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Die heilige Partnerschaft

Wie kann eine „heilige Partnerschaft“ überhaupt existieren? Heute kennen wir fast nur noch die Unterscheidung in „offene“ und „feste“ Beziehungen oder die Ehe. Ähnlich wie in anderen Bereichen, kennen wir die Extreme auf beiden Seiten aber wenig dazwischen.

Auch in Bezug auf Sexualität ist heute – neben dem vielen Hirnfick mit fiktiven Geschlechtern und verque(e)rten Neigungen – meistens nur das Extrem angestrebt… Entweder Enthaltsamkeit oder Zügellosigkeit und Freizügigkeit. Auch zwischen diesen beiden Extremen gibt es wenig, was allgemein anerkannt wäre.

Aber wie so oft, liegt die Wahrheit in der Mitte.

Heute wissen wir oft nicht mehr genau, was es eigentlich bedeutet, ein Mann oder eine Frau zu sein. Durch die forcierte und agenda-konforme Emanzipation, die Vermännlichung der Frauen, wurde die Familie im Kollektiv nachhaltig gestört. Das männliche Prinzip wird ja schon länger manipuliert und verfälscht zu einem Idealbild eines herrschenden Patriarchen. Es gilt auch heute noch als männlich, ein Macho zu sein und über „seine Frau(en)“ zu herrschen. Nebenbei wird seit einigen Jahren auch dieses falsche Bild noch zusätzlich zerstört, und es gibt allgemein starke Tendenzen der Verweichlichung und Feminisierung von allem was männlich ist. Echte Männer sind selten, die meisten Männer, die bewusst Mann sein wollen, orientieren sich noch nicht am heiligen Idealbild sondern eher an diesem oft zurecht „toxisch“ genannten Patriarchen. Während die Männer, die sich darüber keine Gedanken machen, mehr und mehr zu Frauen gemacht werden.

Es ist Teil der satanischen Agenda, des Transhumanismus, die Geschlechterrollen aus dem Bewusstsein der Menschen zu löschen und eine androgyne, im Labor gezüchtete Mischung aus allen Rassen und Geschlechtern zur neuen Normalität zu machen. Sie sind schon erschreckend weit in der Umsetzung ihrer Pläne und entsprechend groß wird ihr Scheitern sein.

Die Weltsicht, welche durch das Studium der vedischen Lehren entsteht, liefert die Antworten, was es im Ursprung bedeutet, ein Mann oder eine Frau zu sein und wie sehr sich diese beiden unterscheiden. Unser heutiges, westliches Weltbild ist in Bezug auf die Rollen von Mann und Frau sehr weit weg von der Wahrheit und nachhaltig zerstört. Daher erscheinen uns diese Lehren heute oft als sehr veraltet und verkrustet. Wenn man es aber schafft, sie anzunehmen und nur mal ausprobiert, wie es sich anfühlen würde, den in diesen Lehren beschriebenen Idealbildern zu entsprechen, wird man feststellen, dass da ein unvorstellbar tiefes Heilungspotenzial für die ganze westliche Gesellschaft – primär aber natürlich für das eigene Leben und Selbstbild – schlummert und allen Lügen und Manipulationen unserer Gedanken und Gefühle zum Trotz, mit Nachdruck aufzuwachen drängt. Die Wahrheit lässt sich eben nicht auf Dauer auslöschen, sie wird um so stärker an die Oberfläche drängen, desto länger und vehementer sie bekämpft wird.

Natürlich ist zu beachten, dass heutzutage fast jeder Mensch sowohl männliche als auch weibliche Anteile in sich trägt und es sehr selten ist, einen Menschen mit reinem Geschlecht (einen reinen Mann oder eine reine Frau) zu finden. Natürlich steht es jedem Menschen frei, wie weit er diese geschlechtliche Reinheit zum eigenen Idealbild macht und sich daran orientiert und dahin entwickelt. Wir können nur auf die Gesundheit, die gefühlte Freiheit, Erlösung und die tiefe, heilige, innere Erfüllung hindeuten, die durch eine Verwirklichung des eigenen Ideals im Inneren entstehen kann. Und auf der körperlichen und geistigen Ebene der Geschlechter gibt es nur zwei Ideale: Mann oder Frau. Auf einer gewissen, ursprünglichen Ebene der Schöpfung ist die Vermischung der beiden wie eine Verunreinigung zu betrachten. Ob man diese Ebene in die eigene Betrachtungsweise der Realität aufnehmen will und sich am eigenen Ideal orientieren will, ist natürlich jederzeit frei gestellt für den eigenen Weg. Wenn man aber den von uns angestrebten alten Mysterienweg in geläuterter Form gehen will, dann muss man gewisse Wahrheiten als gegeben (und wahr) annehmen.

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Integration – was ist das eigenlicht?

Das Thema ist politisch sehr stark aufgeladen, wenn man versucht, darüber zu schreiben, merkt man schnell, wie innere Maulkörbe und politisch korrekter, vorauseilender Gehorsam sich sehr stark bemerkbar macht und geradezu aufdrängt. So nach dem Motto „Du willst was zu Integration sagen? Vergiss es, wir haben schon alles dazu gesagt.“

Aber haben wir das?

Schauen wir mal zurück in der Geschichte. Es gibt Beispiele „gelungener Integration“. Zum Beispiel in Nordamerika – wenn man jetzt mal den Holocaust an den indigenen Ur-Einwohnern außer acht lässt, der zeitlich kurz davor stattgefunden hat…

Also ohne Zynismus gemeint, lassen wir diesen Holocaust mal außer acht und schauen uns an, wie die „Integration“ damals aussah. Es bildeten sich viele „Zellen“, in denen sich die Kulturen der Einwanderer wiederfanden. Es bildete sich ein buntes, wirklich multi-kulturelles Feld, welches Amerika bis heute geprägt hat. Viele kleine Mini-Gesellschaften unterschiedlicher Kulturen, jede dabei ziemlich in sich geschlossen… Das, was wir heute gewohnt sind, „Parallel-Gesellschaften“ zu nennen und als etwas nach Möglichkeit zu Vermeidendes beurteilen, war damals und teils bis heute in Amerika die Normalität. Bis heute gibt es „Little Italy“, „Little China“ und es gibt bis heute viele deutsche Gemeinden in den USA in denen die meisten Menschen deutsch sprechen und ihre Heimatkultur (oder das was sie dafür halten?) zelebrieren und pflegen…

Was machen wir heute also falsch?

Wenn man sich anschaut, was wir heute unter „Integration“ verstehen, wird schnell deutlich, dass es sich dabei viel mehr um eine Art der „Assimilation“ handelt. Ein Einwanderer der sich hier so verhält wie ein Deutscher, der gilt bei uns als integriert. Aber in Wirklichkeit wurde er assimiliert und hat die innere Verbindung zu seiner Heimatkultur verloren. Diese Problematik, der verlorenen Heimat ist tendenziell ein globales Problem, es scheint gemacht zu werden, da es alle Kulturen und Menschen betrifft. Wo sind wir zuhause wenn nicht da, wo wir unsere Wurzeln haben? Und was passiert wenn wir unsere Wurzeln kappen? Was passiert mit einem Baum, dem man die Wurzeln abschneidet…? Wie also könnte wirklich erfolgreiche Integration aussehen – wenn man künstliche, induzierte, finanzierte und politisch motivierte Völkerwanderungen beendet und ihre Folgen wieder soweit behoben wurden wie es eben heute noch möglich ist…

Wie könnte dann, wenn das geschafft wurde, erfolgreiche Integration wirklich aussehen?

Dieser Artikel wird im Lauf der Zeit noch wachsen. Gute Vorschläge zum Thema Integration sind in den Kommentaren sehr willkommen !