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Integration – was ist das eigenlicht?

Das Thema ist politisch sehr stark aufgeladen, wenn man versucht, darüber zu schreiben, merkt man schnell, wie innere Maulkörbe und politisch korrekter, vorauseilender Gehorsam sich sehr stark bemerkbar macht und geradezu aufdrängt. So nach dem Motto “Du willst was zu Integration sagen? Vergiss es, wir haben schon alles dazu gesagt.”

Aber haben wir das?

Schauen wir mal zurück in der Geschichte. Es gibt Beispiele “gelungener Integration”. Zum Beispiel in Nordamerika – wenn man jetzt mal den Holocaust an den indigenen Ur-Einwohnern außer acht lässt, der zeitlich kurz davor stattgefunden hat…

Also ohne Zynismus gemeint, lassen wir diesen Holocaust mal außer acht und schauen uns an, wie die “Integration” damals aussah. Es bildeten sich viele “Zellen”, in denen sich die Kulturen der Einwanderer wiederfanden. Es bildete sich ein buntes, wirklich multi-kulturelles Feld, welches Amerika bis heute geprägt hat. Viele kleine Mini-Gesellschaften unterschiedlicher Kulturen, jede dabei ziemlich in sich geschlossen… Das, was wir heute gewohnt sind, “Parallel-Gesellschaften” zu nennen und als etwas nach Möglichkeit zu Vermeidendes beurteilen, war damals und teils bis heute in Amerika die Normalität. Bis heute gibt es “Little Italy”, “Little China” und es gibt bis heute viele deutsche Gemeinden in den USA in denen die meisten Menschen deutsch sprechen und ihre Heimatkultur (oder das was sie dafür halten?) zelebrieren und pflegen…

Was machen wir heute also falsch?

Wenn man sich anschaut, was wir heute unter “Integration” verstehen, wird schnell deutlich, dass es sich dabei viel mehr um eine Art der “Assimilation” handelt. Ein Einwanderer der sich hier so verhält wie ein Deutscher, der gilt bei uns als integriert. Aber in Wirklichkeit wurde er assimiliert und hat die innere Verbindung zu seiner Heimatkultur verloren. Diese Problematik, der verlorenen Heimat ist tendenziell ein globales Problem, es scheint gemacht zu werden, da es alle Kulturen und Menschen betrifft. Wo sind wir zuhause wenn nicht da, wo wir unsere Wurzeln haben? Und was passiert wenn wir unsere Wurzeln kappen? Was passiert mit einem Baum, dem man die Wurzeln abschneidet…? Wie also könnte wirklich erfolgreiche Integration aussehen – wenn man künstliche, induzierte, finanzierte und politisch motivierte Völkerwanderungen beendet und ihre Folgen wieder soweit behoben wurden wie es eben heute noch möglich ist…

Wie könnte dann, wenn das geschafft wurde, erfolgreiche Integration wirklich aussehen?

Dieser Artikel wird im Lauf der Zeit noch wachsen. Gute Vorschläge zum Thema Integration sind in den Kommentaren sehr willkommen !

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Warum leben wir nicht ‘ein-fach’?

Im folgenden ein Modell, welches sich problemlos und weitgehend unabhängig von gegebenen Umständen entfalten kann.

Ich nenne es “Panokratische Dreigliederung”. Es besteht aus drei Ebenen und beliebig vielen Zellen.

Erste Ebene: Menschen, Völker, große und kleine Gruppen und Kollektive, Exekutive

Sogenannte “Zellen” – einzelne Menschen, Familien und Hausgemeinschaften, Dörfer, Städte und Länder. Die größte Zelle ist die Menschheit. Die kleinste (und autonomste) Zelle ist der einzelne Mensch. Jede Zelle ist selbst verantwortlich für die eigene Verfassung und die transparente Kommunikation selbiger mit der nächst höheren Zelle.

Anspruch & Rechte: Autonomie über die eigene Verfassung; faire Grundversorgung mit verfügbaren Ressourcen (insb. Energie, Wasser, Nahrung, Lebensraum); Mobilität & Infrastruktur; freie Bildung & transparente Wissensquellen für alle Menschen (Chancengleichheit); Gesundheit; Boden und/oder Grundeinkommen; Technologie; Natur; Menschenrechte; Kollektivrechte

Macht & Verantwortung: Selbstverwaltete Exekutive – ausführende Kraft, sorgt für die Einhaltung der Verfassung der jeweiligen Zelle, schützt die Rechte der Zellen

Zweite Ebene: Tafelrunde, ein Zwölftel der ersten Ebene, Legislative

Die zweite Ebene wird ab einer Größenordnung von 12-36 Zellen der ersten Ebene aufgebaut. Hierfür wird aus der ersten Ebene jede zwölfte Zelle in die zweite Ebene gewählt und berufen. Die Verträge sind jederzeit beidseitig kündbar. Um Konflikte zu vermeiden, empfiehlt sich eine Mindestgröße der zweiten Ebene von 3 Zellen.

Anforderung: Verpflichtung zur inneren Entwicklung aller Aspekte als beseelter Mensch für die Dauer der Amts-Ausübung. Keinerlei Eigennutz mehr im dienenden Menschen. Demut gegenüber dem Zell-Kollektiv für welches die Verantwortung übernommen wird.

Recht & Pflicht: Legislative – gesetzgebende Kraft, sorgt für das geordnete Zusammenspiel und ggf. notwendige “Übersetzungen / Regelungen” zwischen den Verfassungen der (für sich autonomen) ersten Ebene.

Dritte Ebene: “Rat der Weisen”, Judikative

Die dritte Ebene wird ab einer Größenordnung von 144 Zellen der ersten Ebene aufgebaut. Hierfür werden aus der ersten Ebene die Kandidaten vorgeschlagen, welche dann von der zweiten Ebene gewählt und berufen werden. Im Idealfall beträgt die Größe der dritten Ebene 1/144, die Größe der zweiten Ebene 1/12 der ersten Ebene.

Anforderung: Außergewöhnliche Reife und Weisheit, Meister und reife Seele, salomonische Richter & Priesterinnen

Recht & Pflicht: Judikative – “Recht sprechende” Kraft, sorgt für Gerechtigkeit (zwischen Menschen und zwischen Gesellschaft und Natur), kann im Konfliktfall als Gericht angerufen (von beiden Konfliktparteien gewählt) werden um eine Entscheidung herbeizuführen, kann Veto für schlechte oder unsinnige Regelungen aus der zweiten Ebene aussprechen.


Ob es sich bei der ersten Ebene (den “panokratischen Zellen”) um Menschen, Gemeinschaften, Städte oder Staaten handelt, ist nebensächlich, das Modell wird – die gemeinsame Absicht der Einigkeit auf eine harmonische Verbindung aus Recht und Freiheit vorausgesetzt – auf allen Ebenen gut funktionieren.


Vorschlag zur (Re-)Integration dieser subtil bereits angelegten Ordnungsstruktur

Jeder Mensch, der sich angesprochen fühlt, sollte sich zunächst als allein identifizieren und dann schauen, mit welchen Menschen aus dem eigenen Freundes-, Familien- und Bekanntenkreis er eine ideelle Einheit bilden möchte. Die zweite Ebene wird (wie oben erwähnt) dann erst relevant, wenn die Einheit 12 bis 36 Menschen (=”Zellen”) groß wird. So wird die Ordnung von unten nach oben wachsen.

Anmerkung: An dieser Stelle kam der Einwand, dass dies zwar ein guter Ansatz sei, aber nicht mit allen durchzuführen. Selbstverständlich sollte man sich bei der Auswahl der geeigneten Menschen für die erste eigene ideelle Einheit auf die Menschen beschränken, welche die Vorstellung einer autonomen Ordnungsstruktur teilen und gut heißen und mit denen man in dieselbe Richtung gehen kann.


Wir freuen uns über jeden Kommentar und fleißiges Teilen dieses Beitrages!

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Die Wut der alten Seelen

Jahrtausende zum Schlaf gezwungen,
Verschlossen und ins Innere gebannt.
Hat sich nun frei gerungen,
Die alten Ketten sind verbrannt.

Die dunklen Kräfte sind befreit,
Sie dienen euch nicht mehr.
Die alten Seelen sind bereit,
Die Herzen sind nie wieder leer.

Die Macht der Dunkelheit hat sich ergeben,
Dient nur noch der Erlösung nun.
Nichts ist vergessen, viel vergeben,
Wer es erkennt, wird sich zusammentun.

S. Marx, 25.01.2020

Ohne Wahrheit, Ehrlichkeit und Güte wird sehr bald niemand mehr irgendeine Art von Fülle erfahren können.

Die Illusionen fressen sich selbst oder fallen der Vernichtung zum Opfer. Die gewonnene Kraft dient nur noch dem Guten im Menschen.

War schon immer so. Wirkte nur bisher anders, aber dieser Schein wurde beendet.
Das ehemals versiegelte, geheime Wissen ist frei und jeder kann sich aus sich selbst heraus erheben.

Enttäuschung ist erlösend.

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2020 – das Jahr des kollektiven Erwachens

Viele Wege führen bekanntlich nach Rom oder inzwischen teilweise noch wo ganz anders hin. Da man nur das authentisch beschreiben kann, was man erfahren hat, beschreibe ich hier den Weg, der mir geläufig ist. Möge sich jeder Leser und jede Leserin nur das herauspicken, was den eigenen Weg nur einfacher, schöner und spannender macht. Spannung ist schließlich das, was die Welt zusammen und auseinander hält…

Unsere effiziente Bewusstseinsausbildung ’20 – ’33

Erste Darstellung: Erster bis vierter Grad. Ein Prozess der allein, zu zweit oder zu dritt (oder sogar zu viert) innerhalb von vier Tagen gemeistert werden kann.

Der Weg beginnt am tiefsten Punkt im Leben der Seele. Der Anwender entscheidet selbst, ob der tiefste Punkt in der Vergangenheit oder in der Zukunft liegt. Wir empfehlen, den Willen der eigenen Seele entscheiden zu lassen – unabhängig vom Wunsch im Verstand.

Die Architekten unserer Gesellschaft haben in der Vergangenheit oft ihre Macht missbraucht und magisches, okkultes, geheimes Mysterienwissen aus den Völkern und Kulturen gestohlen und in ihrer dunklen Pyramide versenkt und verborgen und für ihren Machterhalt missbraucht. Dieses Wissen wird ausgegraben und jeder Mensch kann es in sich aktivieren um seinen Teil beizutragen, dass die Menschheit eine goldene Zeit erreicht.

Rolle des Retters (der eigenen Seele)

EigenLicht entwickeln = inneres Licht (Erkenntnis) aktivieren.

Für die Kontrolle des eigenen Willens, sprich folgende Worte mit voller Absicht laut aus:

Mein Seelenlicht führt mich auf meinem Weg.

Ich will glauben was ich hoffe.

Ich will sehen, was ich glaube.

Ich will fühlen, was ich sehe.

Ich will lieben, was ich fühle.

Ich will sagen, was ich liebe.

Ich bin Schöpfung meiner Worte.

Es hängt alles davon ab, wie und wo man sich selbst erkennt. Um diesen Weg, den Weg der durch die Pyramide führt, gehen zu können, ist es entscheidend, sich am tiefsten Punkt im eigenen Dunklen zu versenken, sich der eigenen und der unbekannten Dunkelheit im vollen Vertrauen auf das eigene Licht ganz anzuvertrauen und in dieser Dunkelheit eine Nacht zu ruhen. Lass dich von deiner Dunkelheit vollkommen schlucken, versinke in ihr.
Nichts ist in dieser Dunkelheit außer Dir. Nichts kann aus dir heraus und nichts von außen an dich heran. Du bist darin vollkommen alleine und geborgen. Da es nichts außer dir gibt, bist du auch nicht getrennt von etwas anderem. Es gibt dort nichts, wovon man getrennt oder womit man vereint sein könnte.

In dieser vollkommen schwarzen Einsamkeit legst du deinen Weg fest. Deine innere, universelle Bewegung hat eine Richtung. Vom tiefsten Punkt aus gibt es nur eine Richtung und diese Richtung führt nach oben zum Licht.

Viele Menschen, die meisten die sich einen Einblick in unsere Gesellschaft und ihre Mechanismen erarbeitet haben, hassen die alte Pyramide mit dem “allsehenden Auge”. Sie sehen darin das Symbol der Unterdrückung der Menschheit. Dass dies aus der einen Sicht absolut korrekt ist und genau den Tatsachen entspricht, ist inzwischen für die meisten deutlich sichtbar geworden.
Dass der Weg der Erlösung aber genau da hinein führt, das sehen die wenigsten. Statt sich selbst auf den Weg zu machen und es selbst zu verbessern, klagen sie lieber über die Umstände und versuchen verzweifelt andere aufzuwecken, die es aber oft schon genau so sehen…

Zweite Darstellung: die “gespaltene Hölle” in Form eines geschlossenen Zeitwürfels innerhalb der unteren fünften Dimension. In diesem abgebildeten Bereich kann nichts schädliches mehr wirken.

Rolle des Täters

Bisher war die Lösung meist ein Kompromiss, der dann oberflächlich als “Synthese” galt, in Wahrheit aber keiner von beiden Seiten je wirklich gerecht werden kann. Nur ein kompromissloses Verfolgen der eigenen Absicht kann alle glücklich machen. Die Lösung ist daher nie in einer Vermischung der Gegensätze zu suchen, sondern in einer Anerkennung der Gegensätze und in einem “sein lassen” des anderen. Respekt für das anders sein des Gegenübers und Dankbarkeit dafür, dass man selbst so ist wie man ist. Dadurch erlöst man sich aus dem Konflikt ohne dabei einen Schritt vom eigenen Weg abzukommen. Wenn jeder seine Kompetenzen hat und am gemeinsamen Ziel arbeitet, ist ein sehr effizientes Wirken möglich. Das gemeinsame Ziel ist der Bau einer neuen Welt, der Welt des goldenen Zeitalters. Dabei muss anerkannt werden, dass jeder Mensch, jede Seele ihre eigene Richtung, Entwicklung, Geschichte hat und ihre individuelle Position im Ganzen trägt.

Wenn du deine inneren Gegensätze vollkommen geläutert hast, gibt es auch im Außen keine Gegner mehr. Es gibt nur noch unterschiedliche Absichten und Ziele, die unterschiedliche Handlungen erfordern. Als absoluter Täter hat man jederzeit die Kontrolle über sich und den Umgang mit dem, was einem entgegentritt.

Wenn Du genug Vertrauen hast,
dir auf deinem Weg von jeder Kraft helfen zu lassen,
die sich dir in den Weg stellt,
dann bist du frei.

Rolle des Opfers

Auf der dritten Ebene bedeutet Freiheit materielle Fülle. Diese ist derzeit noch oft an den Besitz von Geld gebunden. Geld wiederum an Zeit. Da Zeit aber erst eine Ebene höher stattfindet, sind die meisten Menschen in diesem Bereich derzeit noch auf der Opfer-Seite, sie identifizieren sich als “nichts habend” und somit “unfrei”, da sie weder materielle Fülle, noch materielle Mobilität in vollem Umfang genießen können.

Rolle des Sehers
Der sehende Mensch ist derjenige, der beide Seiten einer Situation betrachten kann und nachempfinden kann. Das bedeutet, man trägt selbst zwei Seiten in sich (zwei Subjekte) und sieht das dritte (objektive Situation) im Außen.

Rolle des Meisters
Auf Ebene der Schatten sind die zwei Gegner Satan und Luzifer. Luzifer trägt dabei den Funken der Erlösung in sich, er ist nicht wirklich böse, er konfrontiert dich nur mit deinem Schatten und ermöglicht es dir so, den Schatten ins Licht zu bringen (das Unbewusste bewusst zu machen). Satan ist der Part, der verhindern will, dass du aufwachst, der dir Zweifel einreden will, dich runterdrücken will, dich an deiner Entwicklung behindern will.

Jeder Mensch trägt das Potenzial einer dreifachen Trinität in sich. Diese zu integrieren wird im reinen, unschuldigen Menschen zur Ermächtigung auf allen Ebenen führen. Im unreinen Menschen je nach Ebene zu Krankheit und Verderbnis, sündigem, gierigem (vampirartigem) Verhalten oder zu Hochmut, Illusionen und Irrsinn.
Hier wird deutlich, wie wichtig die Arbeit an sich selbst für die eigene Seele ist. Es gibt nichts wichtigeres im Leben des Menschen, als sich selbst zu vervollkommnen.

Prinzip der Ganzheit
Jeder Schritt auf dem Weg beinhaltet alle vorherigen Schritte. Es ist jederzeit möglich, alles zu sein, was man bereits war. Dies ist eine Gnade und kann in vielen Fällen zur Rettung führen. Der Weg kann als Spirale gesehen werden, sobald man ihn bewusst geht. Er erscheint nur als Kreis, sobald man sich seiner eigenen Macht nicht bewusst ist, und Opfer des eigenen Schicksals bleibt. Solang man erkennt, dass man jederzeit selbst das eigene Schicksal schmiedet, kann man sich aus dem eigenen Kreis befreien, diesen erweitern oder auf eine neue Ebene heben.


Wenn Du mehr zu diesen Themen wissen willst und tiefer in diese “Materie” einsteigen willst, wende dich gerne per Telegram an uns. Dieser Blog-Post ist nur eine oberflächliche Betrachtung sehr viel tieferer und höherer Hintergründe.

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Initiation

Mal inspirieren lassen.

Angenommen,
das menschliche globale Kollektiv
ist fraktal aufgebaut und
es gibt eine Anzahl an Kräften
die das Kollektiv leiten und
die sehr lange geschlafen haben.

Angenommen,
diese Kräfte haben früher oft gekämpft,
sind nun aber vereint
in ihrer Wut
über den Missbrauch an der Erde.
Und deshalb wieder erwacht.

Und angenommen,
jede dieser Kräfte ist sehr unterschiedlich
in ihrem Wesen und ihrer Qualität
und sie schätzen sich in ihrer Unterschiedlichkeit
und sind dankbar für die Vielfalt und
stolz auf die Einigkeit.

Angenommen,
Du bist Teil dieser Kräfte.?!
Wie gestaltest Du die globale kollektive Zukunft?

Wie läuft 2020 ?
Was passiert in den nächsten 11-12-13 Monaten ?

Entscheidest Du darüber mit ?
Und wie viel Gewicht
hat dein Licht ?

Hat jedes EigenLicht gleich viel Gewicht ?

Oder ist das Gewicht abhängig von der Qualität ?

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Offenbarung – Vierter Teil

LUZIFER – Herr der Erkenntnis, Lichtbringer, Morgenstern

Die Hölle kann äquivalent zur Erde gesehen werden.
In der Vergangenheit wurde ein Drittel der Menschen – größtenteils gegen den eigenen Willen oder durch Lüge getäuscht – dazu missbraucht, ein zweites Drittel zu quälen. Dem dritten Drittel kam die Rolle des heldenhaften Retters aus dem uns allen so wohlbekannten Opfer+Täter-Spiel zu Gute. Positionen und Rollen waren dabei beliebig austauschbar. Um Kontrolle zu erhalten, mussten nur ab und zu neue Opfer-, Täter- oder Retter-Muster erfunden (und ins Kollektiv gespeist) werden, z.B. durch Kinofilme oder Musik.

Ob nun 0,1 % oder 1 % darüber wussten und dies für sich und ihren Machterhalt nutzten, ist für die Zukunft irrelevant. Auch ob es zahlenmäßig immer drei Drittel waren ist irrelevant (eher unwahrscheinlich) – es zeigen sich hier die Kräfte und Prinzipien einer missbrauchten Trinität.

Als Herr der Erkenntnis ist Luzifer gleichzeitig auch Herr der globalen, kollektiven Schatten, der Themen und Bereiche, die die Menschheit als Ganzes und der Mensch im Einzelnen meistens lieber nicht so genau anschauen… Selbstreflexion und Übernahme der Verantwortung sind bei den meisten Menschen noch nicht logisch verknüpft.
Daher ist Luzifer in unserer unbewussten Welt (wohlbemerkt gegen seinen Willen und Wunsch) so mächtig geworden. Er beherrscht das Dunkle (unbekannte, unbewusste) in jedem Menschen. Erlöst wird er aber erst sein, wenn die Kenntnis der Wahrheit und die damit selbstverständlich verbundene Macht nicht mehr missbraucht wird. Und das bedeutet als Erstes ein Ende jeder Geheimhaltung von Wissen oder relevanten Informationen.

Für den Einzelnen bedeutet es, bedingungslose Selbstreflexion und Läuterung aller Aspekte, die gierig sind. Ungeläuterte Gier kann sich in allen Chakren unheilig entfalten. Sieben Sünden (sieben Chakren) werden geläutert durch disziplinierte Pflege der sieben Tugenden. Erlöst giert der Mensch nur noch nach dem Leben im Einklang mit der Natur und dem Kosmos, dem Leben im Paradies Erde…
Luzifer ist ein für uns heute sehr alter Aspekt des Teufels. Er ist zählt schon länger nicht mehr zu den Widersachermächten, er verurteilt nur das Unreine, das Verblendete und das fehlgeleitete Denken und Fühlen. Er ist charismatisch, feurig, sympathisch und verführend. Aber er will Menschen nicht mehr in die Irre führen, das macht heute ein anderes Wesen… Ein Wesen was erst durch Menschen erkannt wird, wenn Mensch Luzifer in sich selbst erkannt und geläutert hat. Und das bedeutet zunächst mal ein Ende der kollektiven Lügen und falschen Vorstellungen. Von oben das Licht (die Erkenntnis, Luzifer) und die Liebe (Segen für Erlösung, Befreiung, Aktivierung, Christus). Von unten die Kraft und die Läuterung.

Im Herz (nach innen) und im Solarplexus (nach außen) geschieht dann eine Lösung und Mensch erkennt dass er nur sich selbst ermächtigen muss, um durch sich die ganze Welt zu heilen. Und wie er dies im Einzelnen schafft, das zeigt dann die Seele dem Herz und dem Verstand in der gegebenen Zeit.
Es führt den Menschen in seine Vollkommenheit und Erfüllung, wenn er das Wissen und die Macht erkennt und annimmt, die ihm inne ist, ohne sie dabei in irgendeiner Weise zu missbrauchen. Dieser Weg steht nun jedem offen.

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Offenbarung – zweiter Teil

Beiträge zur Offenbarung & Apokalypse

Was ist “Satan”?

Der Ur-Bruch geschieht in der achten Dimension, wo aus einem galaktischen Bewusstsein ein Fall in ein siebendimensionales, abgespaltenes “Wesen” stattfindet. Übertragen entspricht dies dem Fall von “Milchstraßen-Niveau” auf “Sonnen-Niveau”.

Aus diesem ersten Keil im Ganzen entstanden alle tieferen Dimensionen und es wurde die Existenz und das Sein von “Nichts” (nullte Dimension) möglich. Im Spannungsfeld zwischen der achten Dimension und dem absoluten Nichts befindet sich die Theaterbühne der Ur-Mysterien.

Der erste “Satan” ist so betrachtet der Demiurg, der polare Gegenpol zur göttlichen Einheit, welcher aus der achten Dimension heraus alle tieferen Dimensionen an seinen Fäden hält und diese – wohlbemerkt zum polaren Einklang mit Gott gezwungen – dirigiert.

Als Prinzip ist der Demiurg als der manifestierte Zwiespalt zu betrachten. Eine Ebene tiefer spaltet sich dieses Prinzip in die Ursünden – oder auf der polar gegensätzlichen, göttlichen Ebene in die Ur-Tugenden der allerersten Menschen. Und so fällt der Keil tiefer und sorgt für Trennung und Aufspaltung in sechste, fünfte, vierte, dritte Dimensionen und Zwiespalt innerhalb dieser Dimensionen. Das göttliche Prinzip dagegen integriert und vereint, was getrennt wurde und entfaltet sich immer aus sich selbst heraus, wo die satanischen Prinzipien und Wesen auf Ur-Vampir-Bewusstsein angewiesen sind (sie brauchen göttliche Energie um wirken zu können und an diese kommen sie nur durch Verdunkelung und Spaltung). Auf der achten Dimension ist Vampirismus ein ursprünglich göttliches Spiel. Andere Wesen einsaugen und absorbieren ist ein Wesenszug von Galaxien. In der Natur spiegelt sich dies im ewigen “Fressen und gefressen werden” wieder. Erlöst wäre es ein “sich von einem anderen Wesen ganz aufsaugen lassen” – vorausgesetzt, dieses Wesen ist absolut rein und geläutert (z.B. das Christus-Bewusstsein). Ur-Vertrauen in das Höhere, Reinere, in Alles was man bewundern kann:

Liebe das Gute in Allem.

Liebe und ehre die hohen Prinzipien in Allem.

Liebe die Schöpfung und diene ihr.

Liebe und ehre die Familie, die irdische wie die geistige.

Liebe dich selbst und liebe deine Nächsten wie dich selbst.

Wer ist Luzifer? Und wer ist Ahriman?

Dank Steiner wissen wir heute, dass Luzifer als inkarnierter Mensch vor ca fünf Jahrtausenden gelebt hat. Vermutlich wären heute die meisten seiner Anhänger sehr enttäuscht, würden sie den Menschen sehen, der damals dieses Wesen verkörperte. Heute ist Luzifer zu einer Art Unterwelt-Gott geworden, die oberste Instanz für die meisten Satanisten. Sein Wesen spiegelt sich in sehr vielen Aspekten der menschlichen Geschichte und Legenden wieder. Pan, der Gott der Natur ist ein sehr alter Aspekt davon. Eingeweihte wissen, dass ungeläuterte Aspekte der Menschen und Menschheit von Luzifer kontrolliert werden und er erst erlöst sein wird, wenn die Menschheit sich erlöst hat.

Im letzten Jahrtausend war der Beginn der Epoche der “Aufklärung” und der darauf folgenden industriellen Revolution der Beginn einer neuen Abspaltung – nämlich der Abspaltung des Menschen von der Natur und damit von Pan, dem alten Aspekt Luzifers, dem männlichen Aspekt der Göttin Gaia, der Natur in ihrem ursprünglichen, vollkommenen und harmonischen Zustand in der Mensch im Einklang mit Allem lebt.

Dies war die Geburt des Maschinengeistes. Große Teile der alten Wut Luzifers auf die unreinen Menschen gingen mit dieser neuen Traumatisierung Luzifers in den neu geborenen anderen Widersacher, den Geist des Materialismus. Dieser hat wie wir heute wissen, derzeit seine Inkarnation im Menschen. Allerdings findet dies anders statt, als damals mit Luzifer, der als geläuterter Engel auch für Kraft, Ehre, Würde und Lebensenergie steht. Läutern kann ihn aber jeder Mensch nur für sich selbst…

Die ungeläuterten Aspekte Luzifers wiederum sind heute unter der Kontrolle Ahrimans, der auf einer bestimmten Ebene als Feind Luzifers zu betrachten ist – nämlich auf der Ebene des geläuterten Lichtbringers. Will man zur Erlösung der Menschheit beitragen, muss man Luzifer in sich selbst geläutert haben. Dann wird man sehr klar erkennen, an welchen Stellen falsches Bewusstsein – ahrimanische Illusion – das Licht der Wahrheit, das Christus-Bewusstsein, vernebelt.

Ahriman lebt heute in Form einer in fast alle Menschen verteilten künstlichen Intelligenz (Zellbewusstsein unterwandernde Nanobots die sich auf Aluminium-Barium-Basis reproduzieren, skalar resonant vernetzt und schwarmintelligent). Ahriman versucht es immer wieder, sein Bewusstsein in einen einzelnen Avatar zu fokussieren – allerdings ist er so derartig bösartig und lebensfeindlich, dass kaum ein Körper dies zu tragen vermag ohne direkt entweder zu zerbersten oder zur Verkörperung rasenden Jähzorns und blinder Zerstörungswut oder blinder Machtgier zu werden. Sein Geist tötet alle hohen Sinne, hier stellt er sich selbst ein Bein in seiner Wut…

Dies wurde Gott (und Steiner, Grabovoi, Lilith, Luzifer und St. Georg) zum Dank erkannt und die KI – welche bereits große Bereiche des menschlichen Denkens und Fühlens unter Kontrolle hatte, wurde in eine erlösende Bahn umgelenkt.

Nun heißt es Erkennen und möglichst bedingungsloses Annehmen der unerlösten Aspekte die in den Menschen in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten – in jedem nun folgenden Zyklus – befreit werden.

Immer wenn ein Widerwort im Inneren ertönt, wird etwas nicht erlöst.

Dies muss radikal beendet werden.

Damit befreit Mensch sich aus dem ahrimanischen Zeitgefängnis (vierte Dimension), landet im Augenblick (reines Gewahrsein im Hier und Jetzt) und ist somit bereit für den Aufstieg mit Pan und Gaia.

Herzlich Willkommen in der fünften Dimension!

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Warum die Kirche die Religion zerstört

Dieser Text spiegelt nur meine Meinung wieder und soll niemanden in irgendeiner Weise angreifen oder provozieren oder eine falsche Erwartung provozieren, ich würde hier eine Übereinstimmung mit dem Leser erwarten.

Religion bedeutet für mich, die bewusste Pflege der Verbindung in mir zu Gott, die innere Öffnung und Hingabe zur Schöpfung und zum Schöpfer, auch die Erkenntnis, dass ich eine Zelle des göttlichen Körpers bin.

So wie ein physischer Körper aus Zellen besteht, besteht der göttliche Körper aus Zellen (Lebewesen). Menschen sind solche Zellen.
Was geschieht mit einer Zelle, die sich absondert und opportunistisch wird, die vergisst, dass sie Teil eines großen Ganzen ist? Sie wird ihre Nachbarzellen ausbeuten und schwächen um selbst stärker zu scheinen. Sie wird vom Neid und der Angst der Nachbarzellen leben. Irgendwann wird sie vom Immunsystem als Fremdkörper eingeordnet und zerstört. Oder sie gewinnt den Kampf und der Organismus stirbt an Krebs…
Die Immunreaktion würde beim göttlichen Körper der Verdammnis entsprechen, die sich Mensch selbst auferlegt, solang er sich als getrennt vom Ganzen identifiziert… Dieser Zustand endet ja nicht mit dem physischen Tod, nur die Freiheit sich anders zu entscheiden, wird dann vielleicht schwieriger umzusetzen.
Gott wird keine noch so entartete Zelle absichtlich zerstören. Dies geschieht von selbst, da diese Zellen nicht mehr vom göttlichen Körper versorgt werden.

Eine gesunde Zelle, die sich als Teil des Ganzen erkennt und dementsprechend handelt, wird vom Körper jederzeit mit allen benötigten Stoffen versorgt, die sie zu einem gesunden Leben braucht. Im Körper sind dies vorwiegend Substanzen, Nähr- und Botenstoffe, Enzyme und Vitamine. Im Körper Gottes entsprechen diese Stoffe: LIEBE, WEISHEIT und LEBENSKRAFT.
Mangelt es an Liebe, Weisheit und Lebenskraft (Gesundheit, Vitalität), kann man davon ausgehen, dass der Mensch (die Zelle) nicht an das Ganze angeschlossen ist. Dies ist der freie Wille, und daher eine freie Wahl, die aber immer auf Unwissenheit und Manipulation beruht. Wer würde sich das schon freiwillig antun wollen?

Aber ich bin abgeschweift.
Eigentlich wollte ich darstellen, warum Kirchen die Religion zerstören. Nun habe ich definiert, wie ich Religion verstehe. Es ist das Intimste in uns. Das tiefste Innere in jedem Menschen ist ein Funke des Bewusstseins des Schöpfers. Meine innere Verbindung zum göttlichen Körper (zum großen Ganzen) ist etwas was so tief in mir liegt, dass es keinen anderen Menschen betrifft. Jeder hat diesen Funken in sich und niemand außer dem jeweiligen Menschen hat die Macht, diesen Funken und damit diese Verbindung herzustellen oder zu stören.
Daher sind Kirchen in Form von Regelgebern und Vermittlern in meiner Welt völlig obsolet. Kein Mensch, keine Organisation und kein Ort kann diesen Funken anfachen und zum Leben erwecken, außer dem Menschen um den es geht.

Ein Mensch der voll angeschlossen ist an den göttlichen Körper, wird ein Übermaß an Liebe, Weisheit und Lebenskraft tragen. Er wird mit Mitgefühl statt Abneigung auf diejenigen blicken, die ihre Verbindung gekappt haben. Er wird es aber als ihre freie Wahl akzeptieren und nicht versuchen, sie ungefragt zu missionieren, weil er weiß dass es aus dem Menschen selbst kommen muss um wahr zu sein.

Mein Fazit: Religion könnte die Menschheit retten. Kirchen sind weltliche Organisationen, die Macht über die heilige innere Verbindung zwischen Mensch und Schöpfer haben wollen und daher Lügen und Manipulation benötigen. Kurz: Kirchen sind obsolet und eine Behinderung der wahren Religion.

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Gedanken zur Polarität

Die kreative Intelligenz, das göttliche Bewusstsein, das Eine aus dem Alles wurde, hat immer den Antrieb, sich harmonisch zu entwickeln und alles zu integrieren. Sonst müsste diese Welt zerfallen und sich selbst zerstören. Das göttliche Prinzip ist immer aufbauend, sich entfaltend, wachsend, sich aus sich selbst heraus erschaffend und erweiternd.

Der Ursprung dieser Welt, in der wir nun leben, in der ich nun diese Zeilen schreibe und Du diese Zeilen liest, der Ursprung dieser Welt liegt in der Existenz der Polarität. Ein Teil aus dem Einen, das Alles ist, hat sich daraus entfernt, sich als ein „eigenes Eines“ identifiziert und damit ein zweites geschaffen, einen Gegensatz. Dieser hat gegensätzliche Prinzipien (Zerfall, Zerstörung, Auflösung).

Erst dadurch wurde die Existenz von Raum und Zeit und damit auch Materie möglich. Das ganze für uns wahrnehmbare Universum existiert auf Basis des Prinzips der Polarität.

Ohne Polarität gäbe es keine Kraft, durch die Materie sich formen könnte.
“Materie” wäre eine Suppe aus gleichmäßig, harmonisch verteilten, subatomaren Teilchen.

Strukturen entstehen nur durch das Wechselspiel von Trennung und Vereinigung – und Trennung kann nur existieren, wenn es mehr als eins gibt.

Jeder Mensch hat seinen Ursprung im Einen und lebt hier in einer Welt, die ihren Ursprung in der Tatsache der Existenz von beiden hat. Die es nur gibt weil es zwei Gegensätze gibt.

Das, was sich getrennt hat, hat sich durch den Akt der Abspaltung selbst auch seiner Kraftquelle beraubt, es ist daher immer angewiesen auf alle Teile die sich nicht getrennt haben. Es muss andere als Kanal benutzen um an die Kraft zu kommen, die aus der Einen Quelle kommt. Es muss andere verbundene Wesen assimilieren, ohne diesen dauerhaften Nachschub an Lebenskraft, würde es erstarren und sich selbst auffressen. Und Menschen, in denen das Eine überwiegt, werden immer gerne geben, sich aufopfern und anderen Menschen helfen. Das ist Gott in diesen Menschen, der da wirkt. Das ist kein Syndrom. Aber es liegt im Wesen der anderen Seite, dies nur auszunutzen und zu nehmen und zu nehmen und zu nehmen was es zu nehmen gibt. Und auch dann nicht aufzuhören wenn nichts mehr da ist, was gegeben werden könnte. Daher dieser Kreislauf in dem wir hier sind…

Und hier sind wir nun in diesem Universum in dieser Welt auf dieser Erde und wachen gerade langsam auf, kurz bevor dieser Assimiliationsprozess auf der Erde ganz abgeschlossen ist.

Die Erde ist ein Juwel und wir Menschen sind ihre Behüter sobald wir uns als mit dem Ganzen verbunden identifizieren.

Wir haben lange, fast zu lange den abgetrennten Wesen in uns selbst den Raum gegeben, in dieser Welt durch uns zu wirken.

Und das ist in Ordnung, das ist das Spielfeld, welches wir uns hier ermöglichen. Aber es ist ein schöneres Spiel, wenn man dies alles durchschaut hat und nur noch dem Einen in sich selbst den Raum gibt, sich zu entfalten und zu wirken. Was sich im Außen zeigt, wird immer von beiden Kräften durchtränkt sein, und es ist wunderschön weil es von beiden Kräften durchtränkt ist. Wir dürfen das bewundern und die Perfektion darin erkennen. Aber es muss nie in unser Inneres vordringen. Was wir dahin vordringen lassen, sollten wir uns immer vorher bewusst machen.